Ziel der Schulentwicklung ist es, die Leistungsfähigkeit der berufsbildenden Schulen in Hamburg hinsichtlich der beruflichen und gesellschaftlichen Integration junger Menschen weiter zu verbessern. Hierzu werden seit 2011 wegweisende Maßnahmen zur Reform der beruflichen Bildung umgesetzt und aktuell im Rahmen des ESF-Projekts „dual und inklusiv“ um das Prinzip der Inklusion erweitert. Im November 2013 wurde zudem der Schulentwicklungsplan der staatlichen berufsbildenden Schulen beschlossen. Er befindet sich nun in der Hochphase seiner Umsetzung.


Einige Schwerpunkte der Schulentwicklung

  • Bildungsangebote am Übergang Schule – Beruf wurden grundlegend umgestaltet und dualisiert, d.h. sie finden in Schule und Betrieb statt.
  • Im Rahmen des ESF-Projekts „dual & inklusiv“ werden alle Bildungsangebote am Übergang Schule – Beruf, von der Berufs- und Studienorientierung bis zur dualen Ausbildung, inklusiv erprobt.
  • Neue Bildungsangebote machen die berufliche Bildung durchlässiger und sie erleichtern das Erreichen höherer Bildungsabschlüsse.
  • Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung soll erhöht werden.
  • Bildungsangebote für neu zugewanderte Jugendliche werden weiterentwickelt.
  • Individualisierte Lern- und Lehrkonzepte werden an den Schulen verlässlich implementiert.
  • Die schulische Selbstverantwortung wird gestärkt und mit dem Ausbau eines verlässlichen datenbasierten Controllings verbunden.

Seit Juni 2015 sind in der HIBB-Zentrale die Aufgabenfelder „Steuerung und Beratung berufsbildender Schulen“ und „Bildungsgangentwicklung“ in einem Geschäftsbereich zusammengeführt. Damit können die Steuerung, die Begleitung sowie die Evaluation der Entwicklung berufsbildender Schulen aus einer Hand erfolgen.


 

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